Ostafrika bleibt keine Zeit, sich zu erholen. Wieder hat die Dürre den Menschen und Tieren große Probleme gebracht. Nach und nach schleicht sich der Hunger auch zu den Menschen um die Küste. Die Ernte auf den Dörfern ist quasi ausgeblieben und in den Läden sind die Lebensmittel häufig ausverkauft oder zu teuer, als dass sie von dem Großteil der Einwohner bezahlt werden kann.

Mahlzeiten bleiben dann einfach aus, erzählen uns die Kinder. Wir haben uns daher entschieden, nochmals eine Lebensmittelaktion zu machen, um kurzfristig Hilfe zu schaffen und irgendwie zu unterstützen. Die Betroffenen waren sehr dankbar.

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Parallel hören wir immer wieder davon, dass Witwen und ihre Kinder aus ihren Häusern vertrieben werden, weil sie dort entweder keine Miete zahlen können oder sie Platz einnehmen, der angeblich jemand anderem zusteht. Diese Familien sind oft verzweifelt und unsere Männer vor Ort versuchen dann Ihnen zu helfen und einen Unterschlupf zu finden. Das Problem ist, dass immer mehr Familien quasi obdachlos sind und auf Dauer kein Wohnraum kostenlos zur Verfügung stehen kann. Wir sehen unsere Chance und Aufgabe in der Aus- und Weiterbildung so vieler Kinder wie möglich, damit diese ihre Chancen auf eine Arbeitsstelle erhöhen und ihnen eine solch verzweifelte Suche nach einem Dach über den Kopf erspart bleibt.

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Wir hoffen sehr, dass sich die Armutslage in den kommenden Wochen und Monaten nicht noch zuspitzt. Ostafrika bleibt keine Zeit, sich zu erholen. Wieder hat die Dürre den Menschen und Tieren große Probleme gebracht. Nach und nach schleicht sich der Hunger auch zu den Menschen um die Küste. Die Ernte auf den Dörfern ist quasi ausgeblieben und in den Läden sind die Lebensmittel häufig ausverkauft oder zu teuer, als dass sie von dem Großteil der Einwohner bezahlt werden kann.

Mahlzeiten bleiben dann einfach aus, erzählen uns die Kinder. Wir haben uns daher entschieden, nochmals eine Lebensmittelaktion zu machen, um kurzfristig Hilfe zu schaffen und irgendwie zu unetrstützen. Die Betroffenen waren sehr dankbar.

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Parallel hören wir immer wieder davon, dass Witwen und ihre Kinder aus ihren Häusern vertrieben werden, weil sie dort entweder keine Miete zahlen können oder sie Platz einnehmen, der angeblich jemand anderem zusteht. Diese Familien sind oft verzweifelt und unsere Männer vor Ort versuchen dann Ihnen zu helfen und einen Unterschlupf zu finden. Das Problem ist, dass immer mehr Familien quasi obdachlos sind und auf Dauer kein Wohnraum kostenlos zur Verfügung stehen kann. Wir sehen unsere Chance und Aufgabe in der Aus- und Weiterbildung so vieler Kinder wie möglich, damit diese ihre Chancen auf eine Arbeitsstelle erhöhen und ihnen eine solch verzweifelte Suche nach einem Dach über den Kopf erspart bleibt.

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Wir hoffen sehr, dass sich die Armutslage in den kommenden Wochen und Monaten nicht noch zuspitzt.