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Die letzten Wochen unserer Schulferien war Hamadi für uns in Kenia, um sich vor Ort ein Bild der Lage und der aktuellen Probleme zu machen. Er hat alle Kinder und ihre Familien, einige Schulen und Ausbildungsstätten besucht. Hier nun eine kurze Zusammenfassung – Einzelheiten gibt es dann am Patentreffen.

Alle Kinder gehen regelmäßig zur Schule und zum College. Die Kinder haben Hamadi noch einmal auf die Ausflüge der Schulen angesprochen, an denen sie nicht teilnehmen können, da wir die Kosten dafür nicht bezahlen können. Das tut uns sehr leid, aber wir sind mit den Kosten für die Schulgebühren, die Internatskosten und Schulmaterialen, die Arztbesuche und die Schulkleidung absolut am Limit unserer Möglichkeiten.

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Die 10 Jugendliche, die aufs College gehen sind absolut glücklich und sie arbeiten hart – das zeigen ihre Noten.
8 Jugendliche sind zur Zeit in Form 4 der Secondary School – das heißt sie machen nächsten Monat ihren Abschluss – all möchten dann aufs College!
12 Jugendliche gehen auf die Polytechnic (Berufsschule) und 37 Jugendliche sind in den ersten drei Klassen auf verschiedenen Secondary Schools verteilt (wie auch die Schüler der Form 4). Das macht die Betreuung kompliziert. Das bedeutet, dass Jinja immerfort mit seinem Motorrad unterwegs ist, um die Kinder an den Schulen zu besuchen, sie bei Krankheit zum Arzt oder ins Krankenhaus fährt, ihnen die nötigen Materialen, Kleidung und Hygieneutensilien besorgt, sich bei den Lehrern nach ihrem Lernverhalten erkundigt und sie eventuell zu mehr Lernen antreibt. Diesmal hat er es mit Hamadi gemeinsam gemacht.

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Mit unseren begrenzten finanziellen Möglichkeiten können wir für die Kinder nicht die besten Schulen auswählen (aber wir nehmen auch nicht die schlechtesten!) und immer wieder gibt es in einzelnen Schulen Schwierigkeiten – so wir in einer Schule immer wieder geklaut und wir müssen neue Kleidung und Bücher besorgen, an einer anderen herrscht immer wieder Wassermangel oder an einer müssen die Kinder sogar von weit her ihr Wasser selber holen (das hatten wir nicht gewusst und natürlich suchen wir für die Kinder für das nächste Jahr eine andere Schule!) oder ein Schlafraum brennt und wir müssen neue Matratzen und Kleidung besorgen. Fehlt irgendetwas, werden die Kinder einfach nach Hause geschickt.

Trotz allem sind wir sehr zufrieden! Alle Kinder, die die Secondary School besucht haben, haben den Abschluss gemacht und alle, die sie besuchen, bestehen die Abschlussprüfungen am Jahresende – wenn auch manchmal mit Schwierigkeiten. Das zeugt von der Sinnhaftigkeit und dem Erfolg unseres Projektes!

Für die Kinder in der Primary School bezahlen wir PTA (d.h. das Gehalt für die zusätzlichen Lehrer – die vom Staat gestellten Lehrer reichen nicht aus), Tuition (das heißt, den Kindern wird in den Ferien Nachhilfeunterricht erteilt), Schulkleidung und Schulmaterial und ein Mittagessen für die, deren Schulweg für die Mittagspause nach Hause zu weit ist und die niemanden zu Hause haben, der ihnen für mittags etwas zu essen mitgeben kann.

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Bei seinen Besuchen bei den Familien ist Hamadi teilweise auf schockierende Verhältnisse gestoßen und wir haben uns entschlossen, einige Familien wieder regelmäßig mit einer kleinen Menge Lebensmittel zu unterstützen.

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Nun haben die Schulen in Kenia für zwei Monate geschlossen – einen Monat länger als die eigentlichen Ferien sind. Die Begründung ist, die Abgänger bräuchten mehr Ruhe für ihre Abschlussprüfungen.Wir haben für unsere Kinder in dieser Zeit Tuition (Ersatzunterricht) organisiert, damit sie nicht in ein so großes Lerndefizit kommen.

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Die letzten Wochen unserer Schulferien war Hamadi für uns in Kenia, um sich vor Ort ein Bild der Lage und der aktuellen Probleme zu machen. Er hat alle Kinder und ihre Familien, einige Schulen und Ausbildungsstätten besucht. Hier nun eine kurze Zusammenfassung – Einzelheiten gibt es dann am Patentreffen.

Alle Kinder gehen regelmäßig zur Schule und zum College. Die Kinder haben Hamadi noch einmal auf die Ausflüge der Schulen angesprochen, an denen sie nicht teilnehmen können, da wir die Kosten dafür nicht bezahlen können. Das tut uns sehr leid, aber wir sind mit den Kosten für die Schulgebühren, die Internatskosten und Schulmaterialen, die Arztbesuche und die Schulkleidung absolut am Limit unserer Möglichkeiten.

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Die 10 Jugendliche, die aufs College gehen sind absolut glücklich und sie arbeiten hart – das zeigen ihre Noten.
8 Jugendliche sind zur Zeit in Form 4 der Secondary School – das heißt sie machen nächsten Monat ihren Abschluss – all möchten dann aufs College!
12 Jugendliche gehen auf die Polytechnic (Berufsschule) und 37 Jugendliche sind in den ersten drei Klassen auf verschiedenen Secondary Schools verteilt (wie auch die Schüler der Form 4). Das macht die Betreuung kompliziert. Das bedeutet, dass Jinja immerfort mit seinem Motorrad unterwegs ist, um die Kinder an den Schulen zu besuchen, sie bei Krankheit zum Arzt oder ins Krankenhaus fährt, ihnen die nötigen Materialen, Kleidung und Hygieneutensilien besorgt, sich bei den Lehrern nach ihrem Lernverhalten erkundigt und sie eventuell zu mehr Lernen antreibt. Diesmal hat er es mit Hamadi gemeinsam gemacht.

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Mit unseren begrenzten finanziellen Möglichkeiten können wir für die Kinder nicht die besten Schulen auswählen (aber wir nehmen auch nicht die schlechtesten!) und immer wieder gibt es in einzelnen Schulen Schwierigkeiten – so wir in einer Schule immer wieder geklaut und wir müssen neue Kleidung und Bücher besorgen, an einer anderen herrscht immer wieder Wassermangel oder an einer müssen die Kinder sogar von weit her ihr Wasser selber holen (das hatten wir nicht gewusst und natürlich suchen wir für die Kinder für das nächste Jahr eine andere Schule!) oder ein Schlafraum brennt und wir müssen neue Matratzen und Kleidung besorgen. Fehlt irgendetwas, werden die Kinder einfach nach Hause geschickt.

Trotz allem sind wir sehr zufrieden! Alle Kinder, die die Secondary School besucht haben, haben den Abschluss gemacht und alle, die sie besuchen, bestehen die Abschlussprüfungen am Jahresende – wenn auch manchmal mit Schwierigkeiten. Das zeugt von der Sinnhaftigkeit und dem Erfolg unseres Projektes!

Für die Kinder in der Primary School bezahlen wir PTA (d.h. das Gehalt für die zusätzlichen Lehrer – die vom Staat gestellten Lehrer reichen nicht aus), Tuition (das heißt, den Kindern wird in den Ferien Nachhilfeunterricht erteilt), Schulkleidung und Schulmaterial und ein Mittagessen für die, deren Schulweg für die Mittagspause nach Hause zu weit ist und die niemanden zu Hause haben, der ihnen für mittags etwas zu essen mitgeben kann.

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Bei seinen Besuchen bei den Familien ist Hamadi teilweise auf schockierende Verhältnisse gestoßen und wir haben uns entschlossen, einige Familien wieder regelmäßig mit einer kleinen Menge Lebensmittel zu unterstützen.

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Nun haben die Schulen in Kenia für zwei Monate geschlossen – einen Monat länger als die eigentlichen Ferien sind. Die Begründung ist, die Abgänger bräuchten mehr Ruhe für ihre Abschlussprüfungen.Wir haben für unsere Kinder in dieser Zeit Tuition (Ersatzunterricht) organisiert, damit sie nicht in ein so großes Lerndefizit kommen.

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