Ende August sind die Sommerferien zu Ende und beim Treffen mit den Secondary- und Polytechnic-Schülern wird das nächste “Term” (Schuljahrdrittel) besprochen, welches von September bis Dezember geht. Wie auch bei uns in Deutschland die Eltern, muß dort unser Mann Jinja einzelne Schüler doch immer einmal wieder dazu ermahnen hart zu arbeiten, um weiterhin unterstützt zu werden. Zum Glück nehmen die allermeisten die ihnen gebotene Chance mit ganzem Herzen wahr. Wenn manchmal doch alle Anstrengung nicht reicht die Secondary School zu meistern, ist der Wechsel zur Polytechnic-School, das heißt zu einer Berufsausbildung ohne Abitur sinnvoll.
Da wir versuchen, allen unseren Patenkindern, die die Primary School abgeschlossen haben danach eine höhere Schulausbildung zu ermöglichen und diese Ausbildung mit wesentlich höheren Kosten verbunden ist, finanzieren wir diese aus einem Pool, der aus Patenschaftsbeiträgen und Spenden gefüllt wird. Leider können wir deshalb nicht mehr so viele neue Kinder in unsere Förderung aufnehmen, da die Patenschaftsbeiträge für die höhere Schulausbildung nicht ausreichen. Allerdings kommen doch immer wieder einzelne Notfälle hinzu wie bei der Familie Mwakusirikwa, bei der durch den Tod des Vaters die Kinder (die mit sehr guten Noten die Sec.School besucht haben) ohne Unterstützung alle Hoffnung auf eine gute Zukunft aufgeben müssen. Um diesen Kindern den weiteren Besuch der Schule und den Schulabschluss ermöglichen zu können, benötigen wir weitere finanzielle Unterstützung durch Spenden oder Patenschaften.


Anfang September hat die Schule begonnen und alle “Secondary Students”, Polytechnic-Students (Riziki) und College-Students (Salome) freuen sich wieder, loslegen zu können.


Anfang September hat die Schule begonnen und alle “Secondary Students”, Polytechnic-Students (Riziki) und College-Students (Salome) freuen sich wieder, loslegen zu können.