Um in diesen schwierigen Zeiten auch ein wenig Freude zu erzeugen, hatten wir uns, dank großzügiger Spenden, zu Weihnachten entschlossen,  den Kindern und Jugendlichen neben Lebensmittel zusätzlich Story-Books zu kaufen.  Die Freude war riesengroß.

Zu Jahresbeginn hatten alle Schulen wieder geöffnet, doch jetzt hat sich in Kenia die Lage wieder zugespitzt – Corona breitet sich weiter aus. Die Colleges schließen und nach und nach die einzelnen Schulen. Nachdem wir für alle Kinder das Schulgeld bezahlt haben, hoffen wir, dass die Kinder noch in diesem Semester wieder zur Schule gehen können. Wir versuchen, mit dem Angebot für Nachhilfeunterricht die Zeit zu überbrücken.

 

Der Tourismus bleibt aus und viele Familien sind ohne Jobs – und damit ohne Lebensunterhalt. Aus diesem Grund werden wir weiterhin monatliche Lebensmittelrationen an bedürftige Familien verteilen.
Viele Witwen und auch Eltern konnten sich nach den vielen Monaten der Arbeitslosigkeit die hohen Schulgebühren für die weiterführenden Schulen nicht mehr leisten und so mussten ihre Kinder zu Hause bleiben. Dank unser großzügigen Mitglieder, Paten und Spender konnten wir weiteren 35 Jugendlichen den Schulbesuch wieder ermöglichen und wir werden versuchen, noch weitere zu unterstützen. Auch wenn die Schulen nun wieder geschlossen sind, bleibt ihnen die Hoffnung für die Zukunft!

Die Näherinnen unseres Nähprojektes freuen sich darauf, die benötigten Schuluniformen nähen zu dürfen.
Dank einer großzügigen Spende der Firma Hirn GmbH, Planen und Bauen konnten wir für 11 Jungs, die ihre Berufsausbildung an der Berufsschule abgeschlossen haben, Werkzeuge für die Ausübung ihres Berufes kaufen. Die Jugendlichen konnten ihr Glück kaum fassen!

Es ist eine große Freude zu sehen, wie die Unterstützung einer Ausbildung für Witwen oder auch für alleinerziehende Frauen ankommt. Wir sind sehr froh, dass wir, dank großzügiger Spenden, den Frauen diese große Chance ermöglichen können!